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» Wenn du im ständigen Kampf zwischen dir und deinen Gedanken bist

Kennst du das? Dir passiert etwas im Leben. Du bist zur falschen Zeit am falschen Ort. Es kommt dir so vor, als wäre das alles nur ein schlechter Film in dem du unerwünscht die Hauptrolle spielst.

„Hoffentlich wache ich bald aus diesem schrecklichen Albtraum auf“, sagte ich mir immer und immer wieder. Aber es war kein Traum. Und ob ich möchte oder nicht, ich muss mit den Konsequenzen die folgten leben. Ich kann es nicht mehr ändern. Was passiert ist, ist passiert.

Nun liege ich nächtelang wach und träume vor mich hin, wie die Dinge besser laufen hätten können, sind sie aber nicht. Was ich anders machen hätte können, habe ich aber nicht. Dieses „hätte, können“ macht einen ziemlich fertig wenn man sich das nun schon eine Woche denkt.

Das Gehirn kann manchmal ein richtiges Arschloch sein. Die Gedanken die darin sind, verschwinden nicht. Auch wenn du dir den Polster über das Gesicht ziehst und laut schreist, dass sie sich gefälligst verpissen sollen. Aber sie bleiben. Du kannst vor allem fliehn, nur vor deinen Gedanken nicht.

Ich zerbreche mir den Kopf über Dinge, die man nicht mehr ändern kann. So sehr ich es mir wünsche, es ist so wie es ist. Und entweder ich stehe auf und kämpfe weiter, oder ich sitze stundenlang zu Hause und heule mir die Augen aus.

Dieses ständige Szenario, dass sich in meinem Kopf abspielt nimmt aber dennoch kein Ende. Jedes Mal mache ich mir selbst Vorwürfe. Sage mir immer und immer wieder was gewesen wäre wenn ich einfach Zuhause geblieben wäre. Wenn ich vielleicht später oder früher etwas unternommen hätte.

Wenn in deinem Kopf nur noch dieses „wäre, hätte, würde“ herumschwirrt weißt du, so kann es nicht weiter gehen. Auch wenn ich gerne selber vor meinen Gedanken fliehen möchte, es geht nicht. Man kann nichts mehr ungeschehen machen.

 

Vielleicht kennst auch du das? Wenn du einfach nicht abschalten kannst und du dir Vorwürfe machst, obwohl du vielleicht gar nichts dafür kannst. Das wichtigste ist: du kannst es nicht mehr ändern. Es bringt nichts wenn man stundenlang darüber nachdenkt. Das macht die ganze Sache auch nicht besser. Außerdem kann man diese Stunde anstatt nachzudenken auch sinnvoll verbringen.

 

Manchmal, da wünsche ich mir einfach einen Knopf, den ich drücken kann und dann sind all‘ die blöden Gedanken einfach verschwunden. Aber das geht nunmal nicht. Darum muss ich eine andere Methode finden, um damit fertig zu werden.

Ich verrate euch zwei Methoden, die ich für mich gefunden habe, um wenigstens eine Weile vor den Gedanken fliehn zu können.

Meditieren, CBD-Öl

Wenn meine Gedanken wieder einmal keinen Halt machen, gebe ich ihnen keine Chance. Ich nehme 2 Tropfen CBD-Öl zur Entspannung, mache es mir entweder am Boden oder im Bett gemütlich und fange an zu meditieren. Dazu lege oder sitze ich mich entspannt hin, schließe meine Augen, und achte auf meinem Atem. Ich fokussiere mich auf meinen Körper, nehme meinen ihn von Kopf bis Fuß wahr. Um nicht abzuschweifen braucht das natürlich Zeit und regelmäßige Übung. Doch mit der Zeit lernt man das, und kann wirklich total hilfreich sein.

Lesen

Ich liebe Bücher. Zurzeit vorallem Poetry Bücher. Die Sprüche geben mir das Gefühl, nicht alleine mit den Problemen zu sein. Sie sind immer wieder eine Aufmunterung, dass alles besser wird. Auch wenn man jetzt gerade an einem Tiefpunkt in seinem Leben angekommen ist. Es geht immer wieder bergauf. Das Leben ist eben wie eine Achterbahn. Manchmal geht es runter, aber es geht auch immer wieder hoch.

 

 

Vielleicht geht es dir ja auch so. Lass‘ mich wissen, was du gegen den Kampf in deinem Kopf machst.

 

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